X
  GO
Ihre Mediensuche
Das Herrnstadt-Dokument
d. Politbüro d. SED u. d. Geschichte d. 17. Juni 1953
Verfasser: Herrnstadt, Rudolf
Verfasserangabe: Rudolf Herrnstadt. Hrsg., eingel. u. bearb. von Nadja Stulz-Herrnstadt
Jahr: 1990
Verlag: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt
Sachliteratur
verfügbar
Exemplare
ZweigstelleStandorteStatusVorbestellungenFrist
Zweigstelle: Hauptstelle Standorte: D 401 Herr Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist:
Inhalt
Die beiden Altkommunisten Zaisser und Herrnstadt wurden unmittelbar nach den Ereignissen des 17. Juni 1953 politisch kaltgestellt, nachdem sie erfolglos einen Kurs gegen Ulbricht zu steuern versucht hatten. Herrnstadt (1903-1966) verfasste 1956 einen persönlichen Rechtfertigungsbericht, hier von seiner Tochter kommentiert und eingeleitet. Die Texte zeigen, dass es sich um eine kommunistisch geprägte Opposition gehandelt hatte, weit entfernt von einem offenen Demokratieverständnis, und sie bestätigen die bisherige Vermutung, dass der Stalinist Ulbricht ohne die Ereignisse des 17. Juni von der Sowjetunion fallengelassen worden wäre. Eine detailreiche Quelle, deren Lektüre Aufschlüsse über das DDR-Machtgefüge jener Zeit gibt. (2)
Details
Verfasser: Herrnstadt, Rudolf
Verfasserangabe: Rudolf Herrnstadt. Hrsg., eingel. u. bearb. von Nadja Stulz-Herrnstadt
Jahr: 1990
Verlag: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt
Systematik: D 401
ISBN: 3-499-12837-3
Beschreibung: Orig.-Ausg., 288 S.
Schlagwörter: Deutschland <DDR> / Geschichte / Einzelne Zeitabschnitte und Ereignisse, Geschichte / Deutschland, Siebzehnter Juni, Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Beteiligte Personen: Stulz-Herrnstadt, Nadja [Bearb.]
Mediengruppe: Sachliteratur